Informationen zu den Antigen Selbsttests an niedersächsischen Schulen

Testpflicht – Elterninformationen –
Brief der Schulleitung an die Eltern und Erziehungsberechtigten
Brief des Ministers an die Eltern und Erziehungsberechtigten
Befreiung vom Präsenzunterricht

Durchführung der verpflichtenden Antigen-Selbsttests im häuslichen Kontext 

Wie bereits in den Briefen des Kultusministers erwähnt, besteht gegenwärtig eine gesetzliche Testpflicht an allen niedersächsischen Schulen. Alle Schülerinnen und Schüler, die im Präsenzunterricht beschult werden oder an der Notbetreuung teilnehmen, müssen eine Selbsttestung vor Unterrichtsbeginn zu Hause durchführen. Ist das Ergebnis negativ, so schicken Sie Ihr Kind mit dem Testträger als Nachweis in die Schule. Der Testträger wird vor Unterrichtsbeginn einer aufsichtführenden Person übergeben. Diese kontrolliert noch einmal die Gültigkeit des Testergebnisses und entsorgt anschließend den Testträger. Ihr Kind nimmt anschließend am Präsenzunterricht teil.

Folgendes Video zeigt sehr anschaulich die richtigen Schritte zur Selbsttestung sowie den Umgang mit dem Antigen-Selbsttest:

Verfahren bei Positiv-Testung

Wenn Sie bei Ihrem Kind ein positives Testergebnis feststellen, nehmen Sie sofort Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Schülerin bzw. der Schüler die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. des Testzentrums). Bei Positiv-Testung ist es zwingend erforderlich, das Sekretariat unserer Schule zu informieren. Wir werden sofort weitere Maßnahmen veranlassen und eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt tätigen.


Minister Tonne ordnet Selbsttestpflicht an niedersächsischen Schulen an

Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) will, dass sich Schülerinnen, Schüler und Schulpersonal bei Präsenz zweimal in der Woche testen. Die Selbsttests zu Hause sollen verpflichtend werden.

„Getestet wird selbst. Und getestet wird zu Hause – für alle Beteiligten“, sagte Tonne am Donnerstag auf der Landespressekonferenz in Hannover. Die Selbsttests sollen eine Ergänzung zu den bestehenden Maßnahmen wie die inzidenzbasierten Unterrichtsmodelle, Abstands- und Hygieneregeln, Lüftungskonzept, Maskenpflicht und Impfungen von Lehrkräften sein. „Es wird nichts ersetzt, es wird nichts gestrichen, und es darf auch nichts davon unterlassen werden“, sagte Tonne. „Ich glaube, dass wir damit einen weiteren sinnvollen Baustein setzen, um die Sicherheit in Schule zu erhöhen.“ Die Selbsttests sollen in die Corona-Verordnung des Landes aufgenommen werden. „Oberstes Ziel dieser Strategie ist es, dass wir die Infektionsketten möglichst frühzeitig durchbrechen und so andere mit schützen können.“

Ohne negativen Test kein Präsenzunterricht

Das Land will die Schulen mit Testkits versorgen, die dann dort im laufenden Betrieb ausgegeben werden sollen, sofern Präsenzunterricht stattfindet. Am Montag nach den Osterferien will Niedersachsen einen „Abholtag“ einrichten. Der Präsenzunterricht soll dann am Dienstag, 13. April, beginnen. Lehrkräfte, Schulpersonal und Erziehungsberechtigte beziehungsweise volljährige Schüler sollen per Unterschrift bestätigen, dass am Morgen vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis vorlag. „Ohne negatives Testergebnis können Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen – das gilt auch für Angebote der Notbetreuung“, so Tonne. Bei der Kontrolle setzt der Kultusminister „ein großes Stück auf Vertrauen“.

Positiver Selbsttest ist meldepflichtig

Ist ein Test positiv, muss dies der Schule mitgeteilt werden. Diese wiederum informiert das zuständige Gesundheitsamt. Zur Kontrolle muss dann ein PCR-Test durchgeführt werden. „Ich glaube, dass wir mit dieser Regelung den Wünschen der Schulen und der Elternhäuser so weit wie möglich entgegenkommen“, sagte Tonne. Das sei nicht ohne Kompromisse machbar. „Wir verknüpfen das Testen zu Hause mit der Aufhebung der Präsenzpflicht in dem Schuljahr. Anders wäre ein solches Vorgehen mit Blick auf die eingeschränkte Kontrollmöglichkeit juristisch nicht haltbar“, sagte der Kultusminister. Es sei vorerst nicht geplant, aufgrund der Selbsttests mehr Schülerinnen und Schüler in die Schulen zu schicken. Die ersten Wochen werde man die Maßnahme beobachten und dann entscheiden, ob und wann es Änderungen gebe.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Tonne-ordnet-Selbsttestpflicht-fuer-Niedersachsens-Schulen-an,tonne420.html


Schulen starten nach den Osterferien in Szenario B

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD). Quelle: Samantha Franson

In Niedersachsens Schulen geht es nach den Osterferien in geteilten Klassen mit Präsenzunterricht weiter. Überschreitet eine Kommune aber die Sieben-Tage-Inzidenz von 100, wird die Notbremse gezogen.

Liegt ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über dem Grenzwert, bedeutet das für die meisten Jahrgänge Unterricht im Szenario C – sie lernen also zu Hause. Andererseits können Kommunen, die an drei Tagen in Folge unter der 100er-Marke liegen, ins Szenario B wechseln – Präsenzunterricht im Wechselmodell. „Wo das Infektionsgeschehen niedrig ist, können vorsichtig mehr Angebote in Kitas und Schulen stattfinden. Wo die Lage angespannt ist, wird automatisch auf Distanzlernen und Notbetreuung umgestellt“, sagte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gilt …

  • für alle Schülerinnen und Schüler gilt Präsenzunterricht im Wechselmodell (Szenario B)
  • außer in Grundschulen gilt auch am Sitzplatz eine Maskenpflicht
  • Schüler, die zur vulnerablen Gruppe gehören oder vulnerable Familienmitglieder haben, können von der Präsenzpflicht befreit werden
  • Kindertageseinrichtungen sind im eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder geöffnet, die Gruppen bleiben unter sich

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gilt …

  • weiterhin Szenario B mit Präsenzpflicht an Grundschulen, Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung sowie in Abschlussklassen der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen
  • für alle anderen Schulen und Jahrgänge gilt Szenario C (Distanzlernen) 
  • für die Kinder der Jahrgänge 1 bis 6 wird eine Notbetreuung angeboten 
  • Kindertageseinrichtungen bieten eine Notbetreuung für maximal 50 Prozent der Kinder einer Gruppe an (Szenario C)
  • Angebote der Kindertagespflege können wegen der sehr kleinen Gruppengröße unabhängig von der Inzidenz stattfinden

Quelle und weitere Informationen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Schulen-und-Kitas-starten-nach-Osterferien-im-Szenario-B,schule2598.html


Wichtige Informationen zum Schulbesuch unter Coronabedingungen

Informationen zum Corona Virus
Handlungsempfehlung bei respiratorischer Symptomatik
Hygienevorschriften der Grundschule Voslapp
Lagebericht zu COVID-19 in Niedersachsen (7 – Tageinzidenz)
10 Tipps für das Lernen zu Hause

Einen Ostergruß …

… der besonderen Art erreichte die Grundschule Voslapp am letzten Schultag vor den Osterferien. Die Firma Trenthammer Zeltverleih GmbH überreichte allen Schülerinnen und Schülern (hygienekonform) eine süße Oster-Überraschungs-Tüte. Die Grundschule bedankt sich bei der Geschäftsführerin Bianca Trenthammer für diese gelungene Überraschung und wünscht dem Team der Trenthammer Zeltverleih GmbH frohe Ostern.


Komm doch einfach lesen …

Gerade jetzt in Zeiten des Lockdowns bietet es sich an auch mal ein Buch zur Hand zu nehmen. Hier findest du interessante Tipps und reichlich Auswahl an spannenden, lustigen und fantasievollen Büchern. Klicke auf das „Instagram-Icon“ und tauche in eine spannende Lesewelt ein.


Und bei dir so …?“ – die Grundschule Voslapp im Lockdown. Kreative Ideen der Schülerinnen und Schüler


Impressionen der letzen Wochen …


Die öffentlich rechtlichen Programme erweitern ihr Angebot an Bildungsfernsehen


Materiallisten für das Schuljahr 2020/2021

Klasse 1Klasse 2Klasse 3Klasse 4

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